AUF ZU NEUEN UFERN 3 – KULTURFESTWOCHEN DONAUSTADTAUF ZU NEUEN UFERN bietet den DonaustädterInnen einen Überblick über das kulturelle Angebot in ihrem Bezirk und dem Rest der WienerInnen einen Anreiz, die Donau zu überqueren, und sich in die unentdeckten und unerforschten Territorien Transdanubiens zu wagen.
Hühnerhafen, Pan Danubia , Moriana - die neue U2 Station, die auf keinem Fahrplan zu finden ist, die künftige aspernSeestadt, die METAstadt - ein über 100 Jahre alter Backsteinhallenkomplex, Jazzpark, Denkraum Donaustadt in der Apotheke Aspern... – wer behauptet, seinen Bezirk oder seine Stadt wie die eigene Westentasche zu kennen, wird bei diesem Festival eines Besseren belehrt. Begeben Sie sich auf die Reise!
Das Landschaftsarchitektur-Kollektiv kampolerta, schon seit zwei Jahren mit den „Transdanubischen Safaris“ FixstarterInnen bei AUF ZU NEUEN UFERN fragt diesmal im Rahmen von „Stadt ernten und wild kochen“ nach den Ressourcen unserer Stadt, und sammelt und verkocht mit den TeilnehmerInnen, was der öffentliche Raum in Donaustadt kulinarisch zu bieten hat.
Der öffentliche Raum und seine optimale Nutzung steht wieder im Mittelpunkt des Programms. So wird beispielsweise die neu gestaltete Uferpromenade bei der Kagraner Brücke von den Instrumenteenies, den NachwuchsmusikerInnen aus Kagran, als Bühne genutzt. ZuhörerInnen kommen am besten per Tretboot!
Auch die SchülerInnen der NMS und VS Konstanziagasse werden sich im September raus aus dem Klassenzimmer in den öffentlichen Raum bewegen. Urban knitting, die gestrickte Variante des altbekannten Graffiti wird Spuren im Stadlauer Park hinterlassen. Mitmachen erwünscht!
Ja, die D.I.Y. – Welle ist auch nach Transdanubien geschwappt und somit bietet AUF ZU UFERN dieses Jahr noch mehr Handwerkliches an: Nähbegeisterte sind eingeladen, den Festival-Banner des Vorjahres im Rahmen eines Workshops zu Festival-Taschen zu verarbeiten.
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23
Mai
2013
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ZWEIUNDFÜNFZIG WOCHEN UND EIN TAG
Presseclub Concordia
18.30 h DETAILS |
2010 konzipierte die gerade gegründete Kulturplattform Donaustadt innerhalb kürzester Zeit erfolgreich „Auf zu neuen Ufern“ – ein Kulturfestival an verschiedensten bekannten und dem Großteil der WienerInnen bis dato unbekannten Orten im weitläufigsten Bezirk Wiens. Sowohl etablierte lokale Kultureinrichtungen, wie etwa der„Denkraum Donaustadt“ in der Apotheke Aspern, die Kaberettbühne „Kaisermühlner Werkl“, das “Kulturfleckerl Essling” oder die VHS Donaustadt beteiligten sich am Programm, als auch Neuzugänge wie „Mieze Medusa“, die mit ihrem Poetry Slam für einen Abend in das alte, in Vergessenheit geratene Vorstadtwirtshaus „Breitenleerhof“ einzog. Besonders der öffentliche Raum und unentdeckte Orte, thematisiert und bespielt durch das ArchitektInnenkollektiv „Gehsteig Guerilleros“ oder das LandschaftsarchitektInnenkollektiv „kampolerta“, die auf ihren “Transdanubische Safaris“ TouristInnen durch die alte und neue Donaustadt führten, brachten neue Dimensionen und Ansätze ins Programm. 2011 folgte eine erfolgreiche zweite Durchführung des Festivals mit noch mehr Beteiligten. Sowohl das Interesse der Initiativen, als auch des Publikums an der Kulturplattform und an „Auf zu neuen Ufern“ stieg kontinuierlich. Seit www.donaustadtkultur.at 2010 online ging, haben sich zahlreiche KünstlerInnen und Kulturinitiativen gemeldet, die Profile anlegten, die Möglichkeit nutzten, ihr Programm über die Website und den Donaustadtkultur-Newsletter publik zu machen, auch als Neuzugänge für „Auf zu neuen Ufern 3“ zu gewinnen waren.
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